Tiefer Blick in den Süden

Tief im Süden am Frühlingshimmel: Messier 93 und 79.

Die beiden sehr unterschiedlichen Sternhaufen Messier 93 (links) und Messier 79 (rechts) sind von Huchenfeld aus nur tief im Süden des Frühlingssternhimmels zu finden und verschwinden allzu oft im horizontnahen Dunst.

Der Offene Sternhaufen M 93 (NGC 2447) ist eine lose Ansammlung von rund 100 Sternen im Sternbild Achterdeck des Schiffs. Die Entfernung des mit 100 Millionen Jahren noch recht jungen Haufens beträgt etwa 3600 Lichtjahre. Durch die unruhige Luft am Horizont wurden die Stern-Abbildungen zu größeren, unscharfen Scheibchen aufgebläht.

Dagegen wirkt der Kugelsternhaufen Messier 79 (NGC 1904) im benachbarten Sternbild Hase wesentlich kompakter. Dabei enthält dieser rund 45.000 Lichtjahre entfernte Haufen fast eine Million Sterne und hat ein Alter von 12 bis 13 Milliarden Jahren – fast so alt wie das Universum im Ganzen mit 13,81 Milliarden Jahren.

Beide Bilder entstanden am großen Teleskop der Sternwarte Huchenfeld bei einer Brennweite von 2,6 Metern und rund 15 Minuten Belichtungszeit.

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Messier 87 – Kern des Virgo-Haufens

Bild der Galaxie Messier 87 mit Jet des Schwarzen Loches.

Im Rahmen eines Beobachtungsprojekts wurde auch die 54 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie Messier 87 und ihr Umfeld abgelichtet. Die Hauptgalaxie des nahen Virgo-Galaxienhaufens besitzt ein enormes Schwarzes Loch von 6,6 Milliarden Sonnenmassen in ihrem Zentrum. Von diesem Schwarzen Loch geht ein 5.000 Lichtjahre langer Materiestrahl aus, der mit dem Hauptteleskop der Huchenfelder Sternwarte abgebildet werden konnte. Das Bild zeigt zudem einige Begleitgalaxien von Messier 87 sowie einige Feldgalaxien – ebenfalls Mitglieder des Virgo-Galaxienhaufens. Die Belichtungszeit des Bildes betrug 20 Minuten.

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Galaxie NGC 2903 beobachtet

Bild der Galaxie NGC 2903

Die helle Galaxie NGC 2903 vor der Kopfpartie des Sternbildes Löwe zeigt in größeren Teleskopen eine bemerkenswerte Detailfülle in ihren Spiralarmen, die sich zudem in langen flachen Ausläufern weit in das All hinaus erstrecken. Die rund 8,8 mag helle Balken-Spiralgalaxie ist rund 25 Millionen Lichtjahre von uns entfernt und hat einen Durchmesser von 80.000 Lichtjahren. Das oben stehende Bild wurde 38 Minuten am großen Teleskop der Sternwarte Huchenfeld belichtet.

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Galaxie Messier 65 mit Kleinplanet

Foto der Galaxie M 65 und Kleinplanet Mimi

Beim Ablichten der hellen Galaxie Messier 65-Liste entstand dieses Bild mit Galaxie und Kleinplanet am großen Teleskop der Sternwarte. Die etwa 30 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie zeigt auf dem Bild zahlreiche Details in ihren Spiralarmen und Staubbändern.
Ganz rechts im Bild hat sich dabei der Kleinplanet Nr. 1127 genannt „Mimi“ mit einer Helligkeit von 15 mag aufs Bild geschmuggelt. da sich der rund 140 Millionen Kilometer von uns entfernte Planet während der langen Belichtungszeit auf seiner Bahn weiterbewegt hat, erscheint er hier als kurzer Strich.

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Bubble-Nebel im 4-Meter-Fokus

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Der recht bekannte Bubble-Nebel NGC 7635 liegt 7.100 Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Kassiopeia. Der Sternwind des heißen O-Sterns BD +60 2522 (auch als SAO 20575 aufgelistet) hat hier eine riesige Blase im interstellaren Gas erzeugt.
Im Rahmen einer kleinen Testreihe wurde der Gasnebel im 4-Meter-Fokus am großen Teleskop der Sternwarte Huchenfeld abgelichtet. Die Belichtungszeit betrug 15 Minuten und 30 Sekunden.

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IC 2162 – eine interessante Nebelregion

IC 2162 Sternwarte Huchenfeld

Eine ungewöhnliche Gruppierung von Emissionsnebel mit dem hellsten Vertreter IC 2162 (auch Sharpless2-255) sowie Sh2-257 (rechts darüber), Sh2-256 (der kleine, schwache Fleck rechts von Sh2-257) sowie Sh2-254 (der große, diffuse Fleck am oberen Bildrand) finden sich am Rande des Sternbildes Orion. Sie alle gehören zu einer Dunkelwolke in der gerade aktiv Sterne entstehen. Gleich mehrere junge aber massearme Vorhauptreihensterne bringen diese Wolken zum leuchten.

Das Bild entstand mit einer Belichtungszeit von 21 Minuten und 30 Sekunden am großen Teleskop der Sternwarte Huchenfeld im 4-Meter-Fokus. 31

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Testaufnahmen mit UHC-Filter

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Im Oktober wurden ein einige Reihen Testbilder mit einem UHC-Filter an der Sternwarte gewonnen. Hierbei wurden Filterkombinationen getestet, der die störende Straßenbeleuchtung etwas unterdrückt und so den Bildkontrast erhöht. Besonders schön ist dabei dieser Schnappschuss des Pferdekopfnebels gelungen. Der Dunkelnebel „Barnard 33“ mit seiner charakteristischen, Pferdekopf-ähnlichen Ausbuchtung steht vor dem schwachen, rot-leuchtenden Emissionsnebel IC 434. Der Pferdekopfnebel ist eine kühle, staub- und molekülreiche Dunkelwolke von ungefähr 27 Sonnenmassen.

Die Aufnahme entstand am großen Teleskop der Sternwarte mit einer Brennweite von 4 Metern. Die Belichtungszeit betrug hierbei insgesamt 20 Minuten bei 6.400 ASA.

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Mayall II – ein Kugelsternhaufen der Andromeda-Galaxie

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Die berühmte Andromeda-Galaxie Messier 31 wird von zahlreichen Kugelsternhaufen, die jeweils bis zu einer Million Sterne enthalten können, umkreist. Der hellste dieser Haufen ist G1 (auch bekannt als Mayall II). Von der Erde aus ein winziges, diffuses Fleckchen mit einer visuellen Helligkeit von 13,7 mag, ist er trotzdem der wohl leuchtstärkste Kugelhaufen in unserer gesamten Lokalen Gruppe von Galaxien. Mayall II befindet sich von uns rund 2,7 Millionen Lichtjahre entfernt und hat die doppelte Masse wie Omega Centauri, der größte Kugelsternhaufen unserer Milchstraße. Und ebenso wie bei Omega Centauri handelt es sich bei Mayall II wohl um die übrig gebliebene Kernregion einer früheren Zwerggalaxie, deren äußere Sterne sich längst die Muttergalaxie einverleibt hat.

Das Bild entstand bei einer Brennweite von 8 Metern am großen Teleskop der Sternwarte Huchenfeld und wurde 2 Minuten belichtet.

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Interessante Planetenkonstellation (2)

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Ein Monat nach der Planetenkonstellation vom August 2016: gegenüber dem ersten Bild der Mars-Saturn-Begegnung am 26. August hat sich Mars bis zum 16. September bereits beachtliche 35 Grad von seinem ursprünglichen Standort entfernt. Nun steht der Planet im Sternbild Schütze.

Das Bild wurde ebenfalls 5 Sekunden mit einer handelsüblichen Digitalkamera belichtet.

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Crescent-Nebel beobachtet

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Der Crescent-Nebel NGC 6888 im Sternbild Schwan ist ein ungewöhnliches Objekt, dass vom heißen, jungen Wolf-Rayet-Stern WR136 stammt. Das Bild entstand mit einer Belichtungszeit von 27 Minuten am großen Teleskop der Sternwarte bei 2,6 Meter Brennweite.

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Interessante Planetenkonstellation

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Eine interessante Planetenkonstellation konnte in den letzten August-Tagen konnte tief an unserem nächtlichen Südhorizont  beobachtet werden. Antares, der Hauptstern des Sternbildes Skorpion sowie die Planeten Mars und Saturn standen eng beieinander in einer Reihe.

In den darauffolgenden Tagen konnte beobachtet werden, wie sich der rückläufige Mars nach links (Osten). Der Planet Saturn bewegte sich etwas langsamer nach rechts gen Westen.

Das Bild wurde 5 Sekunden mit einer handelsüblichen Digitalkamera belichtet.

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Leichtes Sonnenhalo über der Sternwarte

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Leichtes Sonnenhalo gesichtet: Die untergehende Sonne zeigte heute über der Sternwarte zwei Nebensonnen.  Über der linken Nebensonne ist die Andeutung eines Halobogens zu sehen. Ganz oben am Bildrand ist zudem schwach der obere Berührungsbogen abgebildet. Das Bild wurde hierzu mit gesteigerten Kontrast dargestellt.

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Im Virgohaufen: Galaxie Messier 60

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Das interessante Galaxienpaar Messier 60 und NGC 4647 wurde im 2,6-Meter-Fokus des ACF16-Teleskops abgelichtet. Messier 60 ist eine 8,8 mag helle Galaxie im Sternbild Jungfrau und eine der massereichsten Galaxien des dortigen Virgo-Haufens. Sie steht in einer Erdentfernung von 55 Millionen Lichtjahren. Weitere zwei Millionen Lichtjahre hinter ihr steht die 11 mag helle Balkenspirale NGC 4647. Rechts unten am Bildrand sind noch die beiden Galaxien NGC 4638 (11,1 mag) und NGC 4637 (13,8 mag) zu sehen. Weitere Mitglieder des Virgo-Haufens sind als diffuse Fleckchen auf dem Bild zu erkennen.

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Mars in Erdnähe

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Tief im Süden, im Sternbild Skorpion steht aktuell der Planet Mars in Erdnähe. Leider verhindert die Horizontnähe mit ihrer Luftunruhe eine schärfere Abbildung des Planeten mit mehr Details. Das Bild entstand am 19. Juni am großen Teleskop der Sternwarte Huchenfeld aus der Überlagerung von 50 schärfsten Bildern aus gut 1000 Einzelaufnahmen: Es zeigt unten den markant dunkle Bogen aus Mare Cimmerium und Mare Siremun, links davor, fast am Rand des Marsscheibchens die dunkle Spitze der Syrtis Major. Ganz rechts deutet sich die helle Tharsis Region an. Oben, gegenüber der Syrtis-Spitze liegt die kleinere die kleinere Nilosyrtis. Oberhalb der Marsmitte deutet sich schwach die Elysium-Region an – eine Gruppe großer Schildvulkane, die vielleicht einst eine Inselkette im früheren Marsozean bildeten.

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Sonne mit größerem Einzelfleck

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Auch wenn sich die Sonne weiter dem nächsten Aktivitätsminimum nähert, wird die Oberfläche mitunter von großen Sonnenflecken dominiert. Aktuell ist mit AR 2546 wieder ein größerer Einzelfleck zu sehen.
Das Übersichtsbild sowie die Detailaufnahme entstanden mit unterschiedlichen Kameras am 5-Zoll-Refraktor der Sternwarte Huchenfeld.

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Galaxie Messier 64

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Die im Sternbild Coma Berenice gelegene Galaxie Messier 64 (auch als NGC 4826 oder Blackeye-Galaxie bezeichnet) ist mit einer Helligkeit von 8,5 mag vergleichsweise leicht zu beobachten und hat eine riesige, markant dunkle Wolkenstruktur in ihrer Kernnähe. Das Bild entstand im Rahmen des Beobachtungsprogramms „Messier-Objekte“ an der Huchenfelder Sternwarte. Im 2,6-Meter Fokus des großen Teleskops wurde die Galaxie 20 Minuten belichtet.

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Merkurdurchgang 2016

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Wie auch der letzten Merkurdurchgang vor der Sonnenscheibe im Jahr 2003 und die Venustransite von 2004 und 2012  konnte am 9. Mai konnte nun der diesjährige Merkurdurchgang beobachtet werden. Das Bild entstand mit dem 5-Zoll-Refraktor der Huchenfelder Sternwarte und zeigt rechts unterhalb der Bildmitte das winzige, dunkle Merkurscheibchen vor der Sonne. Links oberhalb der Bildmitte ist die diffusere Struktur einer kleinen Sonnenfleckengruppe zu sehen. Insgesamt entstanden in der rund 5-stündigen Beobachtungskampage und leider nicht optimaler Witterung 25 Bilder des Passage. Die Sternwarte wurde zudem von 9 Gästen besucht.

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Galaxie Messier 109

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Die Galaxie Messier 109 ist eine Balkenspirale im Sternbild Ursa Major, dem großen Wagen. Bei hellem Mondlicht und daher mit etwas wenig Bildkontrast ist das Bild rund 20 Minuten bei 2,6 Meter Brennweite am großen ACF16 Teleskop der Sternwarte belichtet worden.

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Jupiter nahe der Opposition

j15_650Wenige Tage vor der März-Opposition des Riesenplaneten Jupiter konnte er trotz milchig-trüber Schleierwolken an der Sternwarte abgelichtet werden. Die Aufnahme zeigt einige interessante Details in den beiden Äquatorialbändern. Vor allem zwei dunkle Barren und dazwischen eine gelbliche Verwirbelung am Rande des nördlichen Bandes. Die Aufnahme entstand im 8-Meter-Fokus des ACF16-Teleskops.

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Kugelsternhaufen im Größenvergleich

Vergleich M4-NGC2419

Zwei Kugelsternhaufen im Größenvergleich: Mit einer Erdnähe von 7.500 Lichtjahren ist Messier 4 der uns am nächsten gelegene galaktische Kugelsternhaufen. Für uns tief am südlichen Himmel im Sternbild Skorpion stehend, zeigt das (große) Bild den Haufen trotzdem mit überraschend großer Detailfülle. Im gleichen Größenverhältnis ist daneben der kleine, weil mit 275.000 Lichtjahren viel weiter entfernte Kugelsternhaufen NGC 2419 zu sehen. Beide Bilder entstanden mit dem ACF16 Teleskop der Sternwarte Huchenfeld und zeigen im Vergleich eindrucksvoll die räumlich Tiefe des galaktischen Halos unserer Milchstraße.

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Intergalaktischer Wanderer NGC 2419 beobachtet

Intergalaktischer Wanderer NGC 2419

Im 2,6-Meter Fokus des ACF16-Teleskops wurde dieses Bild von NGC 2419, dem Intergalaktischen Wanderer, gewonnen. Dieser Kugelsternhaufen steht mit einer Entfernung von rund 275.000 Lichtjahren im äußeren Halo der Milchstraße. Lange Zeit war unbekannt, ob er nicht frei im intergalaktischen Raum zwischen den Milchstraßen steht, heute können wir davon ausgehen, dass er an unsere Milchstraße gravitativ gebunden ist, für einen seiner fernen Umläufe jedoch rund 3 Milliarden Jahre benötigt. Das Bild wurde 16 Minuten belichtet.

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Geminiden 2015 beobachtet

Geminiden-2015-sternwarte-huchenfeld

Die Beobachtung der Geminiden am 14. Dezember war ein Geduldsspiel. Immer wieder schoben sich Wolkenwände vor den Sternenhimmel und auch die Geminiden wechselten permanent zwischen aktiveren und inaktivieren Phasen.

Letztendlich gelangen mit einer feststehenden Weitwinkelkamera 10 Bilder mit Meteor-Erscheinungen in der zeit von 23:30 bis 24 Uhr MEZ festgehalten.

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Flammennebel NGC 2024

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Dieses Bild des Flammennebels NGC 2024 im Gürtel des Orion wurde 13 Minuten bei einer Brennweite von 2,6 Meter am großen Teleskop der Sternwarte belichtet. In das Bild eingeklinkt ist ein älteres Foto von NGC 2024 und darunter der Region des Pferdekopf-Nebels mit einem 135 mm Teleobjektiv gewonnen – beide Bilder haben den gleichen Abbildungsmaßstab.

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Schwaches Mondhalo über der Sternwarte

mondhalo_2_22-11-2015

In einer sich zerfasernden Wolkenschicht zeigte sich heute ein schwaches Mondhalo. Das Bild entstand mit einer Belichtungszeit von 3 Sekunden bei 800 ASA an einer stationären Spiegelreflexkamera bei 18 mm Brennweite.

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Astrograph SN10 mit neuer Montierung

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Pünktlich zur Ankunft des hoffentlich hellen Kometen Catalina ist der Astrograph „SN 10“ mit neuer Montierung einsatzbereit:
Der 10 Zoll F4 Schmidt-Newton mit Astrozap-Taukappe, einem hochwertigen Moonlite Okularauszug und einem 4-Zoll Leitrefraktor sitzt nun auf einer modifizierten EQ6 Pro Synscan Montierung mit mit stabilerem Polblock.

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