Am gestrigen Abend konnte über der Sternwarte in der zweiten Nacht nacheinander ein Mondhalo beobachtet werden. Eine hauchdünne, zerfaserte Wolkenschicht in extremer Höhe ermöglichte die Halo-Bildung. Diese schöne Gelegenheit wurde genutzt, um das Halo zusammen mit dem oberen Segement das Astrographen-Kuppelbaus auszumachen.
Bereits am Abend zuvor wer bei ähnlicher Witterung ein – allerdings viel schwächerer – Haloansatz um den Mond herum auszumachen. Besonders ein oberes Bogensegment war hierbei längere Zeit hindurch klar auszumachen.

